Positionen

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Kommentar
zum Seouler Urteil am 8. Januar 2021

Am 8. Januar 2021 hat das Seouler Zentralgericht aufgrund der Klage von 12 überlebenden Opfern eines Gewaltsystems des kaiserlich-japanischen Militärs während des Zweiten Weltkriegs endlich das erste Urteil gesprochen. Demnach soll der japanische Staat als der Angeklagte den Klägerinnen je 100 Millionen KRW (umgerechnet 75.000,-- Euro) als Entschädigung für die damaligen Misshandlungen und Qualen zahlen. Dennoch können sich nur fünf Frauen darüber freuen, weil sieben von zwölf Frauen, die im Dezember 2016 die Klage einreichten, nicht mehr leben.

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Offener Brief an Bürgermeister von Dassel
Mitte, Berlin

... Das sitzende Mädchen trägt zwar eine koreanische Tracht. Aber die Geschichte, die sie in sich und weiter trägt, ist die von all den anderen hunderttausenden Mädchen und Frauen aus fünfunddreißig Staaten. Das „Trostfrauen“-System ist global gesehen ein einzigartiger Fall und ist daher gesondert zu betrachten. Dass der Korea Verband auf der Tafel auf den Mut der Überlebenden hinweist, ohne Namensnennung, verweist auf die noch nicht abgeschlossene Geschichte.

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Position zu Berliner Fall

... Wir begrüßen, dass die Friedensstatue in der Hauptstadt, des seinerzeit mit Japan im Zweiten Weltkrieg verbündeten Deutschland aufgestellt wurde. Deutschland stellt sich seinen Kriegsverbrechen und gilt bei der Aufarbeitung der damaligen Vorgänge international als vorbildhaft. ...

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Friedenstatue im Haus am Dom

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